Aktuelles

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Fluggastrechte: Wenn Reisegepäck verspätet, beschädigt oder gar nicht ankommt

Wer mit dem Flugzeug reist und seine mitgeführte Habe nicht gänzlich am Körper oder im Handgepäck transportieren kann (oder möchte), könnte früher oder später selbst eine unschöne Reisegepäck-Anekdote erleben: Die von der Reisetasche, die trotz ordnungsgemäßem Check-in nicht nachvollziehbar und unwiederbringlich verschwindet. Die vom ursprünglich hochwertigen, robusten Hartschalenkoffer... lesen

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Hoteliers aufgepasst – Teil 4: Wein

Frankenwein im Bocksbeutel, Pfälzer Grauburgunder oder Goldriesling aus Sachsen – bei einem Glas regionalem Wein erinnern sich Gäste gern an einen schönen Urlaub. Wer als Hotelier dieses Potenzial zur Gästebindung oder -gewinnung nutzen möchte, kann seinen Hauswein über den hoteleigenen Onlineshop vertreiben. Dabei gilt es jedoch auch für Wein und weinartige Getränke die Kennzeichnungs- und Informationspflichten zu beachten... lesen

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Der Leipziger Ring in Panoramaansicht

Das Leipziger Team von Spirit Legal LLP überquert den Leipziger Ring jeden Tag. Unsere Räume befinden sich im historischen Messehof, aus unseren Büros schauen wir auf die altehrwürdige Petersstraße und die Mittagspause verbringen wir oft in der geschichtsträchtigen Innenstadt – allein schon deshalb wollten wir gern ein Projekt unterstützen, das neue Perspektiven auf unsere tägliche Umgebung eröffnet... lesen

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Eindrücke von der ITB 2015

Die Internationale Tourismus Börse (ITB) als weltgrößte Messe der Tourismusbranche stellte dieses Jahr mit 175.000 Besuchern in nur 5 Tagen einen neuen Besucherrekord auf. Spirit Legal LLP stürzte sich auch dieses Mal wieder ins Getümmel der Berliner Messe – dabei waren Peter Hense, Naida Šehić und Katja Rengers. In über 20 Hallen gab es Urlaubsträume zum Anfassen und Ausprobieren: Besonders bestaunt haben wir die südamerikanischen Orchideen... lesen

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„Wir zahlen die besten Preise!“

In einem Verfahren vor dem Bundesgerichtshof ging ein Altedelmetallhändler gegen einen Konkurrenten vor, der mit der Werbeaussage „Wir zahlen Höchstpreise für Ihren Schmuck“ für sein Geschäft warb. Für Verbraucher, die Altgold verkaufen wollen, handelt es sich hierbei um eine willkommene Werbeaussage, die eine möglichst hohe Monetarisierung von altem Schmuck verspricht. Durch die Brille des Wettbewerbsrechtlers betrachtet handelt es sich hierbei um eine „Spitzenstellungswerbung“... lesen

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Hoteliers aufgepasst – Teil 3: Textilien

Ob Bademäntel, Schals, Mützen oder Saunatücher – Hoteliers, die im hoteleigenen Onlineshop auch Textilprodukte anbieten, sollten die Vorgaben der EU-Textilkennzeichnungsverordnung beachten. Die Verordnung (EU) Nr. 1007/2011 vom 27.09.2011 schreibt für alle EU-Mitgliedsstaaten verbindlich und direkt die Kennzeichnung von Textilerzeugnissen vor. Diese ist allerdings nicht mit der Textilpflegekennzeichnung zu verwechseln... lesen

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Auftragsdatenverarbeitung (ADV): Wenn die Datenverarbeitung ausgelagert wird

Ob in der Produktion von Waren, bei der Kundenbetreuung oder zur Bereitstellung zusätzlicher Dienstleistungen – viele Unternehmen lagern einzelne Arbeitsschritte oder sogar vollständige Geschäftsbereiche wie Callcenter an Dienstleister aus (Outsourcing) oder bedienen sich externer Hilfskräfte, um ihrem Leistungs- und Warenspektrum gerecht zu werden... lesen

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E-Mail-Betrüger nehmen Partnerhotels von Booking.com ins Visier

Laut den Nachrichtenplattformen Tnooz sowie TurizmGuncel.com kursieren seit mindestens 10 Tagen professionelle Phishing-Mails in verschiedenen Landessprachen, die sich an bei Booking.com registrierte Hotels in Europa richten. Die Phishing-Website und die versandten Nachrichten sähen früheren Mitteilungen von Booking.com in der Aufmachung sehr ähnlich... lesen

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Hoteliers aufgepasst – Teil 2: Kosmetika im Onlineshop

Händler, die kosmetische Mittel über ihren Onlineshop vertreiben, müssen eine Reihe von Kontrollpflichten beachten. Dazu benötigen sie einen Überblick über die Verantwortlichkeiten und Pflichtinformationen, die seit Sommer 2013 in der EU-Kosmetik-Verordnung als einheitlicher Standard für die Beschriftung, Information und Überwachung beim Handel mit Kosmetika festgelegt sind... lesen

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Die Briten machen es ohne

Im Sommer 2013 vereinbarte die britische Medienaufsichtsbehörde Ofcom mit den vier größten Festnetzinternetanbietern Großbritanniens, Internetnutzern bis Ende 2013 voreingestellte Filterfunktionen zum Schutz vor kinder- und jugendgefährdenden Inhalten bereitzustellen. Die Suchergebnisse frei von illegalen Inhalten zu halten, sei eine „moralische Pflicht“ der Betreiber, betonte David Cameron... lesen


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