Aktuelles

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WhatsApp und der Datenschutz

WhatsApp ist der beliebteste Messaging-Dienst weltweit und ermöglicht es, 24 Stunden am Tag, Momente mit Freunden, Familie oder Bekannten zu teilen – und das in Echtzeit. Doch die Ankündigung der vergangenen Wochen und die Nachrichten vom Hamburger Datenschutzbeauftragten Johannes Caspar schmälern die Freude am Chat-Spaß – oder doch nicht? lesen

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Microsoft v. United States: Kein Zugriff auf Serverdaten im Ausland durch US-Behörden

Europa kann aufatmen – im Kampf um den Zugriff auf im Ausland gespeicherte Nutzerdaten, hat sich Microsoft gegen US-amerikanische Strafverfolgungsbehörden nun durchgesetzt. Es begann alles im Dezember 2013 mit einem gewöhnlichen search warrant eines New Yorker Richters gegen Microsoft... lesen

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Internet der unnützen Dinge: Der vernetzte Schwangerschaftstest

Nach Matratzen mit detektivischem Spürsinn und erpresserischen Rasierern folgt nun der nächste Streich der Smart Devices-Industrie: der vernetzte Schwangerschaftstest. Im Netz als „Internet of Things to Pee On“ verspottet, funktioniert der smarte Schwangerschaftstest zunächst wie ein herkömmliches Produkt dieser Art: Das Stäbchen des Tests muss mit Urin in Kontakt kommen. lesen

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Ihr gutes Recht bei Hotelbewertungen und Gästebewertungen im Internet

Positive Hotelbewertungen sind ein Magnet für Direktbuchungen, denn das Vertrauen der Buchungswilligen in ehrliche und echte Gästebewertungen ist noch immer ungebrochen. Doch was kann ein Hotelier tun, wenn sich die Schattenseiten dieses Verhaltens zeigen, etwa wenn unwahre oder beleidigende Statements ihren Weg ins Netz finden und dort potenzielle Gäste abschrecken? lesen

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Ist Facebook Custom Audiences mit deutschem Datenschutzrecht vereinbar?

Während Werbetreibende sich Großes von Facebooks „Custom Audiences“ erhoffen, bleiben jedoch Zweifel, ob das Gimmick des sozialen Netzwerks tatsächlich mit dem deutschen Datenschutz vereinbar ist. Facebook Custom Audience ermöglicht eine zielgenaue Bewerbung bestimmter Zielgruppen bei Facebook. Eine Zielgruppe kann dabei zum Beispiel Bestandskunden, Interessenten oder Besucher der eigenen Website... lesen

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Daten sammeln leicht gemacht mit Facebook

Das IT-Nachrichtenportal The Register weist in einem Artikel auf eine Schwachstelle in den Facebook-Kontoeinstellungen hin, die das Absammeln privater Daten im großen Stil ermöglicht. Das Schlupfloch entdeckte Reza Moaiandin, Technical Director bei Salt.agency. Eher durch Zufall stolperte Moaiandin über die Lücke in der kaum bekannten Sicherheitseinstellung „Wer kann nach mir suchen?“... lesen

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Beacons: Neuer Schwung für Hotels und Touristik

Beacons sind kleine, relativ günstige Funksender, die auf einer Weiterentwicklung der Bluetooth-Technologie basieren und für Proximity Targeting eingesetzt werden können. In kurzen Intervallen und mit einer Reichweite von bis zu 50 Metern versenden sie bei geringem Stromverbrauch Signale. Beacons sollen neuen Schwung in den Offline-Handel bringen, bieten aber auch für andere Anwendungen interessante Möglichkeiten. Die Funksender können beispielsweise... lesen

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Wir wollen barcampen

„Aber ihr seid doch eine Rechtsanwaltskanzlei, warum veranstaltet ihr ein Web- und Marketing-Barcamp?“ Ja, die Frage drängt sich irgendwie auf… In unseren Kernbereichen E-Commerce, Gesellschafts-, Wettbewerbs-, Marken-, IT- und Datenschutzrecht geht es jedoch nicht nur um Paragraphen, sondern auch um Technik. Wir arbeiten mit Unternehmen am Puls der Zeit zusammen und sind oft dabei, wenn neue Technologien neue rechtliche Fragen aufwerfen... lesen

| Jan Marschner

Schutz von Webdesign: Keine Seite ist wie die andere

Inhalt, Gestaltung und Nutzerführung einer Website müssen Hand in Hand gehen, um die gesteckten Ziele zu erreichen. Zwar gilt es, den Gewohnheiten von Internetnutzern zu entsprechen, indem bestimmte Regeln eingehalten werden: So sucht der User die Navigation meistens oben oder am linken Rand, Inhalte werden in der Regel mittig platziert und der Link zum Impressum taucht häufig am Seitenende (noch einmal) auf. Dennoch kann die Umsetzung dieser Richtlinien... lesen

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Die Briten machen es ohne

Im Sommer 2013 vereinbarte die britische Medienaufsichtsbehörde Ofcom mit den vier größten Festnetzinternetanbietern Großbritanniens, Internetnutzern bis Ende 2013 voreingestellte Filterfunktionen zum Schutz vor kinder- und jugendgefährdenden Inhalten bereitzustellen. Die Suchergebnisse frei von illegalen Inhalten zu halten, sei eine „moralische Pflicht“ der Betreiber, betonte David Cameron... lesen


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