Aktuelles

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Recap zur zweiten #bsen: Bloggerkonferenz, die den Kinderschuhen entwachsen ist

#bsen – was für ein Name! Was für ein Tag! #bsen steht für „Blogger spinnen ein Netzwerk“, doch im Gegensatz zur ersten Veranstaltung im vergangenen Jahr wurde dieses Mal, die Bedeutung des Kürzels nicht mantra-artig von der Moderation wiederholt. Das mag vielleicht auch daran liegen, dass die diesjährige #bsen ihren Kinderschuhen entwachsen ist. lesen

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Der Preis ist heiß: Was Unternehmer bei der Preisauszeichnung von Ausstellungsstücken beachten müssen

Bei Ausstellungsstücken mit Variationsmöglichkeiten, also Ausstellungsstücke, bei denen Design und Ausstattung individuell angepasst werden können, stellt sich die grundsätzliche Frage, auf welche Art und Weise die Preisstruktur am besten wiedergegeben werden kann. lesen

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Erste Gerichtsentscheidung aus Tschechien zur Linkhaftung im Urheberrecht

Im Sommer vergangenen Jahres sorgte die Entscheidung des Europäischen Gerichtshofes zur Linkhaftung für erhebliches Aufsehen, denn er entschied: Wer einen Link auf eine Webseite setzt, die Urheberrechtsverletzungen enthält, beispielsweise geklaute Bilder, kann auch selbst wegen Urheberrechtsverletzung haften. lesen

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Neues Urhebervertragsrecht: Buy-Out-Vereinbarungen an die neue Rechtslage anpassen

Im Dezember 2016 wurde das „Gesetz zur verbesserten Durchsetzung des Anspruchs der Urheber und ausübenden Künstler auf angemessene Vergütung und zur Regelung von Fragen der Verlegerbeteiligung“ vom Bundestag beschlossen. Mit Wirkung zum 01. März 2017 hat es einige wichtige Vorschriften des Gesetzes über Urheberrecht und verwandte Schutzrechte (UrhG) geändert. Ich gebe Ihnen nun einen kurzen Überblick über die wichtigsten Neuerungen und zeige auf, für wen jetzt Handlungsbedarf besteht. lesen

| Susann Ermes

Der Facebook-Pixel und seine Funktionsweise

Wer regelmäßig Facebook nutzt, wundert sich über die Anzeigen in seiner Timeline: Häufig zeigt Facebook-Anzeigen für Produkte an, die sich der Nutzer zuvor in einem Online-Shop angesehen hat. Daher stellt sich die Frage: Wie erkennt Facebook, dass ein Nutzer eine Website besucht hat und ein Produkt gekauft oder eben nicht gekauft hat? lesen

| , Natalie Ferenčik

Right of Publicity – Persönlichkeitsrechte verjähren nicht

2,2 Milliarden Dollar für das Foto einer jungen Frau, die gerade einen Burrito verspeist – das ist die Forderung Leah Caldwells im Prozess vor dem California District Court. Leah Caldwells ist die auf dem Foto abgebildete Frau. Als sie 2006 in Denver, Colorado, in einem Restaurant ihren Burrito aß, wurde sie dabei von außen durch das Schaufenster fotografiert – ohne es zu wissen. lesen

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Verkauf von Apps: Überreguliert sind doch nur die anderen!

Besucht man die gängigen Portale, auf denen Unternehmer ihre Apps anbieten, fällt auf, wie sparsam hier Informationen zu Anbieter und angebotenem Produkt gestreut werden. Vermutlich kommen zahlreiche Anbieter dabei nicht einmal auf die Idee, dass sie damit gegen gesetzliche – zum Teil mit Bußgeld bewehrte – Pflichten verstoßen. lesen

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Handel mit Produktfälschungen: Neue Pflichten für Weihnachtsmarkt-Veranstalter

In wenigen Wochen startet in Deutschland die Weihnachtsmarktsaison. Viele Städte und Gemeinden vermieten dann ihre Marktplätze an Händler. Nicht selten finden sich zwischen Nussknacker, Räuchermännchen und Weihnachtssternen etliche Produktfälschungen, die Marken-, Urheber- und Designrechte anderer Unternehmen verletzen. Doch es sind nicht nur Großkonzerne, die von dieser Produktpiraterie betroffen sind. lesen

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Haben Visagisten ein Recht am Foto?

Ob bei Schmuck-, Fashion- oder Lifestyle-Fotografie, selten sind am Entstehungsprozess eines Bildes nur der Fotograf (Urheberrecht) und das Model (Recht am eigenen Bild) beteiligt. Oftmals sind auch andere Personen in den Entstehungsprozess involviert und unter Umständen haben diese ebenfalls Rechte am Bild und gelten als sogenannte Miturheber. lesen

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WhatsApp und der Datenschutz

WhatsApp ist der beliebteste Messaging-Dienst weltweit und ermöglicht es, 24 Stunden am Tag, Momente mit Freunden, Familie oder Bekannten zu teilen – und das in Echtzeit. Doch die Ankündigung der vergangenen Wochen und die Nachrichten vom Hamburger Datenschutzbeauftragten Johannes Caspar schmälern die Freude am Chat-Spaß – oder doch nicht? lesen


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