Spirit Legal LLP schaut Damages – im Netz der Macht

Die Anwaltsserie "Damages" | ©Sony Pictures Television
"Damages" | ©Sony Pictures Television

„Montag, 12:00 – 13:00 Uhr: Wir bestellen Pizza und gucken das Finale von The good wife“, so stand es im Outlook von Spirit Legal LLP geschrieben. Wir sind große Fans von Anwaltsserien. Das wundert kaum, schließlich haben wir es in unserer Funktion als Rechtsanwaltskanzlei ziemlich oft mit Anwälten zu tun und – wie könnte es anders sein – wir lieben die Branche. Grund genug für uns, im Blog die besten Anwaltsserien vorzustellen.

Anwälte als moralische Instanz, als Rächer der Gerechten, Bewahrer des Guten, jederzeit bereit in den Kampf zu ziehen, um Mensch und Gesellschaft zu retten – das war einmal. Anwaltsserien haben längst ihre Unschuld verloren und nicht jeder Robenträger gehört heute zu den Guten. Damages – im Deutschen noch mit dem Zusatz Im Netz der Macht versehen – beleuchtet viele menschliche Abgründe sehr ausführlich. Es geht um Gewalt, Macht, die Gier nach Macht, um Kalkül, Gerechtigkeit und Mord.

Protagonistinnen der Serie sind Glenn Close in der Rolle der Patty Hewes und Rose Byrne in der Rolle Ellen Parsons. Da ist auf der einen Seite also Patty Hewes, die Top-Anwältin, erfolgreich, klug, mit eigener Kanzlei und mit allen Wassern gewaschen. Und da ist auf der anderen Seite die Jung-Anwältin Ellen Parsons, die für sie arbeitet. Beide nehmen sich der Fälle ihrer Mandantschaft an und die sind durchaus lukrativ und prestigeträchtig: Einmal ist der Gegenspieler ein Milliardär, der auf Kosten seiner Arbeitnehmer Millionen macht und ihre Existenzen zerstört, ein anderes Mal ist es der Energiekonzern, der seinen Profit maximiert, dafür jedoch Mensch und Umwelt vergiftet. Es sind die ganz großen Fälle, die hier verhandelt werden.

Die Anwaltsserie Damages – ein echter Thriller

Rose Byrne in der Rolle der Jung-Anwältin Ellen Parsons in "Damages" | ©Sony Pictures Television
Rose Byrne in der Rolle der Jung-Anwältin Ellen Parsons in "Damages" | ©Sony Pictures Television

Was bis hierher nach einer klassischen Anwaltsserie klingt, ist in Wahrheit ein echter Krimi. Denn schon in der ersten Minute der ersten Folge wird die Jung-Anwältin Ellen Parsons des Mordes an ihrem Verlobten David bezichtigt. Das ist die Schlüsselszene der ersten Staffel und für lange Zeit auch die einzige Szene, die in der Gegenwart spielt. Wer Ellen Parsons ist und warum sie blutverschmiert in einem Verhörraum der Polizei sitzt, das erfährt der Zuschauer durch erzählerische Rückblenden. Erst am Ende der ersten Staffel schließen die Rückblenden mit der Gegenwart auf.

2007 lief die Serie das erste Mal im amerikanischen TV. Ein Jahr später bereits in Deutschland. In beiden Ländern erreichte sie erstaunlich wenige Zuschauer. Damit hat niemand gerechnet, denn Damages ist eine der ganz großen Serien. Da waren sich die Kritiker einig. Das liegt zum einen an Glenn Close. Sie verkörpert die New Yorker Star-Anwältin Patty Hewes so glaubhaft und facettenreich, dass es kaum wundert, dass sie hierfür den Golden Globe erhielt.

Glenn Close als Patty Hewes in "Damages - im Netz der Macht"
Glenn Close als Patty Hewes in "Damages - im Netz der Macht" | ©Sony Pictures Television

Zum anderen ist die Serie Damages einfach ein Meisterwerk der Erzählkunst: Während sich der Kern der Geschichte im Verlauf der Serie immer mehr entblößt, wird vieles klarer, doch echte Gewissheit gibt es nicht, denn wenn der Zuschauer bei Damages etwas lernen soll, dann ist es das:

"Vertraue niemandem!"

 Das Spirit Legal LLP-Urteil: Vertrauen Sie uns und schalten Sie ein. ★★★★★

Wer wissen möchte, wie uns die Anwaltsserie Suits gefallen hat, der kann das hier nachlesen.

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